WordPress ist eine Selbstverständlichkeit

Es gibt doch reichlich Anlaß sich bei WordPress zu bedanken, weil ich hier wirklich jede Form von Kritik äußern darf.

Die 007 Angiffe bleiben nicht nur wegen Askimet ungelesen; was meine Kenntnis von Zensur betrifft, ist keineswegs nur bei  WordPress zu finden.

Fündig geworden bin ich nicht einmal bei einer englischsprachigen Plattform

Die Vermutung ungelesen zu bleiben, bestätigt sich zuerst bei Overblock und wie merkwürdig dieser Anbieter sich selbst mit seinen Slogans für User identifiziert.

Man darf gespannt sein, welche Possen vom Communitie-Management noch zu erwarten sind.

Sicher bleibt allerdings, dass dafür gesorgt ist nur zu veröffentlichen, was im seichten Gedümpel privater Belanglosigkeiten, Life Style, Zocken und in Film- wie Musikbranche zu finden ist.

Die Bereitschaft zu unverbindlichen Freundschaften gehört zu den Bloggern in einer Communitie.

Was mir allerdings speziell bei WordPress aufgefallen ist. finde ich bei einer Selbstdarstellung, hier wäre Kritik erlaubt.

Wie auch immer die 007 Angriffe wurden nie gelesen und aus der Kritik zu Beginn wurden Provokationen, die sich schon fast respektlos  mit der Politik in Deutschland, der USA und China auseinandersetzen.

Und wenn ich jetzt abschließend um mildernde Umstände für eine Art von  „Menschlichkeit“ bitte, worunter ich verstehe, dass im Web doch längst  angewendet wird, wogegen man real noch protestiert.

mfg

~ von carmen007 am Juni 16, 2008.

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